Künsteratelier in Spay
Das Umweltministerium fördert in Spay/Rhein den Bau eines Ateliergebäudes in Brettsperrholzbauweise mit bis zu 40.000 Euro.
Die in jetztkunst vertretene Bildhauerin und Objektkünstlerin Ute Krautkremer arbeitet vorwiegend mit den natürlichen Materialien Holz und Papier, wobei das Holz als Träger ihrer komplexen Papierabgüsse dient und letztlich für deren Stabilität und Formbeständigkeit sorgt. In ihrer künstlerischen Arbeit setzt sie sich mit Strukturen aus der Natur und de kulturellen Umgebung auseinander, sowie mit dem Prozess des Werdens und Vergehens.
Das doppelstöckig geplante Ateliergebäude, welches als Werkstatt und Kunstdepot vorgesehen ist, soll eine architektonische Einheit mit den aktuellen Arbeiten der Künstlerin bilden und ebenso deren Komplexität wiederspiegeln. Das Bauwerk wird somit selbst zum Kunstwerk. Die Gebäudegrundform wird durch ein Dreieck bestimmt, das einen schlichten und gleichzeitig spannungsreichen Raumeindruck bewirkt. Der Wunsch, ein Gebäude zu entwickeln, welches auf natürliche Baustoffe setzt , damit ein
Äquivalent zu den Arbeiten der Künstlerin bildet und zugleich einen klaren und
schlichten Rahmen schafft, lies die Wahl auf massive Brettsperrholzelemente fallen.
Die komplizierte Architektur, bedingt durch die eher untypische "Dreiecksgeometrie" des Gebäudes, kann über den rechnergestützten Abbund der vorgefertigten Holzelemente realisiert werden. Alle dabei ausgefrästen Öffnungen, wie Fenster und Türen, werden im Innenausbau für massive Brüstungen, Schiebetüren, Möbel, Regale und die vorgesehene Treppe eingesetzt, so dass ein "restmüllfreies" Gebäude entsteht. Die CNC-Technik der zum Einsatz kommenden Fünffachfräse wird so in ihren Möglichkeiten Kosten minimierend optimal ausgereizt.
Das Gebäude besteht letztendlich aus einem puristischen Holzbaukörper, der nach außen durch eine Fassade aus unbehandeltem Lärchenholz geschützt wird. Durch das hohe Maß an vorgefertigten Brettsperrholzelemente kann innerhalb weniger Tage das Künstleratelier errichtet werden.
Bei der Planung des Ateliers stellte sich heraus, dass ein hoch energieeffizientes Gebäude angesichts der diskontinuierlichen Nutzungszeiten vergleichsweise unwirtschaftlich gewesen wäre. Beim energetischen Konzept wurde daher das vorhandene Wohngebäude mit einbezogen, so dass die Energieeinsparung weit höher liegt, als dies sogar bei einem "passivtauglichen" Ateliergebäude der Fall gewesen wäre. Die Wärmeversorgung wird deshalb zukünftig für beide Gebäude über ein modernes Blockheizkraftwerk sichergestellt.
Dieses außergewöhnliche Projekt, das auf beeindruckende Weise die enormen
Potenziale in der Holzbautechnik aufzeigt und zugleich einen architektonischen Akzent für den Naturstoff Holz setzt, wird durch das rheinland-pfälzische Umweltministerium mit Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Ziels „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ der Europäischen Union mit bis zu 40.000 unterstützt.
kunstjetzt
Dies ist der Weblog des Online-Künstlerverzeichnisses jetztkunst.de. jetztkunst.de macht begabte, vorwiegend junge Künstler ausfindig und präsentiert diese im Internet. Der Eintrag in das Verzeichnis ist für die ausgewählten Künstler kostenlos. Auf diesem Weblog präsentieren wir Informationen rund um jetztkunst.de, dessen Freunde und Künstler.
20.03.2012
22.11.2011
Istanbul: 2 open calls for artists and projects-in-residence for 2012
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
1) NOKTA : project-in-residence
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
We like projects and groups that take over our entire building!
‘Nokta’ is Turkish for ‘point’, ‘dot’, ‘period’, or ‘spot’. Many people think of our building as a spot for individuals and organizations who have ideas for projects (artistic or otherwise) in, around, and about Istanbul.
The NOKTA residency is for artists and collectives with funded projects in Istanbul. For example, if you are invited for an exhibition, or creating a work for a festival, or part of an exchange program.
NOKTA is:
» comfortable and convenient living quarters for (1-4 residents) equipped with private shared bathroom and full kitchen
» production and meeting areas
» advice on how to get things done in Istanbul
» camaraderie, dinner parties, and fun
» central address for mailing and meetings
Deadline is December 31st, 2011
for residencies in 2012/2013
NOKTA Basic Information : http://www.caravansarai.info/files/nokta_info_2012.pdf
NOKTA Application : http://www.caravansarai.info/files/nokta_application_2012.pdf
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
2) live-work-see
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Our seasonal live/work program is open to artists, creators and researchers (over 26 years of age) interested in well... living and working in Istanbul for periods of a minimum of one month and up to 3 months. Residents are responsible for their own financial support.
The live-work-see Residency exists to provide individuals:
» comfortable and convenient living quarters equipped with private shared bathroom and full kitchen, in a building dedicated to creative energy
» shared work space and/or studios in which residents can pursue their individual work
» local guidance and access to a wide network of resources and people in Istanbul by virtue of living within an artistic meeting point
Deadline is December 31st, 2011
for residencies in: March, April, May and June, 2012
'live-work-see' Basic Information: http://www.caravansarai.info/files/liveworksee_info_2012.pdf
'live-work-see' Application: http://www.caravansarai.info/files/liveworksee_application_2012.pdf
1) NOKTA : project-in-residence
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
We like projects and groups that take over our entire building!
‘Nokta’ is Turkish for ‘point’, ‘dot’, ‘period’, or ‘spot’. Many people think of our building as a spot for individuals and organizations who have ideas for projects (artistic or otherwise) in, around, and about Istanbul.
The NOKTA residency is for artists and collectives with funded projects in Istanbul. For example, if you are invited for an exhibition, or creating a work for a festival, or part of an exchange program.
NOKTA is:
» comfortable and convenient living quarters for (1-4 residents) equipped with private shared bathroom and full kitchen
» production and meeting areas
» advice on how to get things done in Istanbul
» camaraderie, dinner parties, and fun
» central address for mailing and meetings
Deadline is December 31st, 2011
for residencies in 2012/2013
NOKTA Basic Information : http://www.caravansarai.info/files/nokta_info_2012.pdf
NOKTA Application : http://www.caravansarai.info/files/nokta_application_2012.pdf
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
2) live-work-see
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Our seasonal live/work program is open to artists, creators and researchers (over 26 years of age) interested in well... living and working in Istanbul for periods of a minimum of one month and up to 3 months. Residents are responsible for their own financial support.
The live-work-see Residency exists to provide individuals:
» comfortable and convenient living quarters equipped with private shared bathroom and full kitchen, in a building dedicated to creative energy
» shared work space and/or studios in which residents can pursue their individual work
» local guidance and access to a wide network of resources and people in Istanbul by virtue of living within an artistic meeting point
Deadline is December 31st, 2011
for residencies in: March, April, May and June, 2012
'live-work-see' Basic Information: http://www.caravansarai.info/files/liveworksee_info_2012.pdf
'live-work-see' Application: http://www.caravansarai.info/files/liveworksee_application_2012.pdf
31.10.2011
Landschaft / 2D
Kunstverein Scotty Enterprises Berlin zu Gast in der Zentrifuge
4.-27. November 2011
Zentrifuge Auf AEG, Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg
www.zentrifuge-nuernberg.de
Alfred BANZE, Charlotte BASTIAN, Christine FALK, Julia Anette FRISCHMANN, Kiki GEBAUER, Simone HÄCKEL, Katrin VON LEHMANN, Annegret und Tom LEATHER, Karen LINNENKOHL, Ulrike LUDWIG, Christine NIEHOFF, Isabel PAUER, Frederik POPPE, Birgit RAMSAUER, Romina SCHENONE, Claudia SCHOEMIG, Linda WEISS, Jürgen WEIß
Vernissage: 4. November 2011, 19 Uhr. Zur Eröffnung spricht Carla Orthen
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 16-20 Uhr, Sa./So. 14-18 Uhr
---> Download Konzept und Künstlerinfos
Was ist Landschaft heute? In den aktuellen medialen Bildwelten ist sie mehr von Konventionen und -traditionen geprägt als von der direkten sinnlichen Wahrnehmung. Landschaft hat heute eine große intellektuelle Distanz zu überbrücken: zwischen der Moderne mit all ihren Entfremdungen, Bequemlichkeiten und Romantisierungen und dem, was Landschaft einmal war und immer noch ist: Lebens- und Bewegungsraum des Menschen.
Die Ausstellung Landschaft / 2D bietet Raum zum Flanieren, für Blicke auf visualisierte Imaginationen und Wirklichkeitsausschnitte. Malereien, Objekte, Installationen, Fotos und Videos aus Berlin und Nürnberg treten in Dialog zueinander, bilden eine gemeinsame Ausstellungs-Landschaft.
4.-27. November 2011
Zentrifuge Auf AEG, Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg
www.zentrifuge-nuernberg.de
Alfred BANZE, Charlotte BASTIAN, Christine FALK, Julia Anette FRISCHMANN, Kiki GEBAUER, Simone HÄCKEL, Katrin VON LEHMANN, Annegret und Tom LEATHER, Karen LINNENKOHL, Ulrike LUDWIG, Christine NIEHOFF, Isabel PAUER, Frederik POPPE, Birgit RAMSAUER, Romina SCHENONE, Claudia SCHOEMIG, Linda WEISS, Jürgen WEIß
Vernissage: 4. November 2011, 19 Uhr. Zur Eröffnung spricht Carla Orthen
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 16-20 Uhr, Sa./So. 14-18 Uhr
---> Download Konzept und Künstlerinfos
Was ist Landschaft heute? In den aktuellen medialen Bildwelten ist sie mehr von Konventionen und -traditionen geprägt als von der direkten sinnlichen Wahrnehmung. Landschaft hat heute eine große intellektuelle Distanz zu überbrücken: zwischen der Moderne mit all ihren Entfremdungen, Bequemlichkeiten und Romantisierungen und dem, was Landschaft einmal war und immer noch ist: Lebens- und Bewegungsraum des Menschen.
Linda Weiss: Wiesen bei Greifswald - American Diner Doris Greifswald
Scharpenberg Gallery Chicago, Zentrifuge Nuremberg
Scharpenberg Gallery Chicago, Zentrifuge Nuremberg
Die Ausstellung Landschaft / 2D bietet Raum zum Flanieren, für Blicke auf visualisierte Imaginationen und Wirklichkeitsausschnitte. Malereien, Objekte, Installationen, Fotos und Videos aus Berlin und Nürnberg treten in Dialog zueinander, bilden eine gemeinsame Ausstellungs-Landschaft.
19.10.2011
Zentrifuge Akademie: Kunst und Wirtschaft verbinden
Der Auf AEG in Nürnberg ansässige Verein „Zentrifuge – Kommunikation, Kunst und Kultur“ widmet sich seit 2008 der Vernetzung von Kulturinteressierten und Kulturschaffenden in der Metropolregion Nürnberg. In einer Industriehalle auf dem ehemaligen AEG Areal im Nürnberger Westen realisiert der Verein regelmäßig Kunstausstellungen, seit 2010 setzt er sich zudem intensiv mit der Kultur- und Kreativwirtschaft auseinander.
Die im Zuge des kultur- und kreativwirtschaftlichen Engagements gegründete Zentrifuge Akademie will Künstler und Kreative dabei unterstützen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese auch zu realisieren. Angeboten werden u.a. Workshops und Seminare zu Themen wie Pressearbeit, Kultur-Sponsoring, Werbung und Marketing für den kleinen Geldbeutel, Grundlagen für Existenzgründer oder wie man sich erfolgreich bei Galeristen präsentiert.
Da Künstler und Kreative, die am Anfang ihrer berufllichen Laufbahn stehen, oft knapp bei Kasse sind, sind die Seminargebühren bewusst niedrig gehalten. Zudem vergibt die Firma boesner GmbH zwei Stipendien, die eine kostenlose Teilnahme an jeweils vier Seminaren der Zentrifuge Akademie ermöglichen.
Brücke zwischen Wirtschaft und Kultur
Die Zentrifuge Akademie baut auch eine Brücke zwischen Künstlern, Kultur und Wirtschaft. Ab November 2011 bietet sie speziell entwickelte Firmenseminare an, bei denen Fach- und Führungskräfte ebenso wie Selbstständige von der Kreativität und Inspiration durch Referenten aus Kunst und Kultur profitieren.
Weitere Informationen über die Seminare finden Sie unter: http://kulturhallenuernberg.ning.com/page/neu-seminare
Im Prozess des Wandels
Als Projekt, das auf dem ehemaligen AEG Areal entstand und heute inmitten der Entwicklung Auf AEG seinen festen Platz hat, ist die Zentrifuge von Anfang an mit Veränderungsprozessen konfrontiert. Die Zentrifuge ist per se ein Projekt in Veränderung - was verändert sich im Wandel und was ist von Dauer? Die Fragestellungen reichen dabei von der eigenen Entwicklung hin zu mehr Professionalität und besserer finanzieller Ausstattung über Entwicklungen Auf AEG und Transformationsprozesse im Nürnberger Westen bis hin zu philosophischen und politischen Auseinandersetzungen über den gesellschaftlichen und globalen Wandel. Die Zentrifuge ist also ein Spiegel des gegenwärtigen Wandlungsprozesses im Großen wie im Kleinen. Um selbst hier ein wenig klarer zu sehen und um Orientierung zu gewinnen, aber auch diese zu vermitteln, wurden aus der Zentrifuge die FutureTalks initiiert. Jeden 14. eines Monats treffen sich "Akteure des Wandels" in der Zentrifuge zum Meinungs- und Informationsaustausch. Hier soll ein Netzwerk entstehen, das Menschen verschiedenster Profession zusammenführt und die eines eint: Die Auseinandersetzung mit Veränderungsprozessen und deren konstruktive Bewältigung. Ob Unternehmer, Künstler, Ökologe, Ökonom, Therapeut, Politiker oder Arzt - es gibt wohl kaum einen Beruf, der nicht Veränderung erfährt oder diese sogar zum Inhalt hat. Bei den FutureTalks wird man feststellen, dass Veränderungen mehr Chancen als Risiken bieten - aus den Gesprächen ergeben sich idealerweise auch konkrete Handlungsoptionen, die sich in der Wirklichkeit niederschlagen. Zusätzlich zu den FutureTalks wird es zweimal im Jahr einen FutureDay geben - ein Kongress, bei dem bekannte und einflussreiche Akteure des Wandels ihre Sichtweisen zur Diskussion stellen. Der erste FutureDay befasst sich mit "Bewusstseinsebenen des 21. Jahrhunderts". Der philosophisch-spirituelle Ansatz wurde hier bewusst gewählt: Die Zentrifuge sucht mit dem FutureDay nach einer Orientierung, die weit über das zumeist ja nur von Egoismen geprägte Individuelle hinausweist. Dazu gehören gerade heute auch Fragen nach Spiritualität und nach den letzten Gründen. Die Zentrifuge sucht eine kritische, aber auch konstruktive und offene Auseinandersetzung über solche Fragen und distanziert sich gerade deshalb entschieden von dogmatisch und/oder missionarisch gefärbten esoterischen oder religiösen Gruppierungen.
Die im Zuge des kultur- und kreativwirtschaftlichen Engagements gegründete Zentrifuge Akademie will Künstler und Kreative dabei unterstützen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese auch zu realisieren. Angeboten werden u.a. Workshops und Seminare zu Themen wie Pressearbeit, Kultur-Sponsoring, Werbung und Marketing für den kleinen Geldbeutel, Grundlagen für Existenzgründer oder wie man sich erfolgreich bei Galeristen präsentiert.
Da Künstler und Kreative, die am Anfang ihrer berufllichen Laufbahn stehen, oft knapp bei Kasse sind, sind die Seminargebühren bewusst niedrig gehalten. Zudem vergibt die Firma boesner GmbH zwei Stipendien, die eine kostenlose Teilnahme an jeweils vier Seminaren der Zentrifuge Akademie ermöglichen.
Brücke zwischen Wirtschaft und Kultur
Die Zentrifuge Akademie baut auch eine Brücke zwischen Künstlern, Kultur und Wirtschaft. Ab November 2011 bietet sie speziell entwickelte Firmenseminare an, bei denen Fach- und Führungskräfte ebenso wie Selbstständige von der Kreativität und Inspiration durch Referenten aus Kunst und Kultur profitieren.
Weitere Informationen über die Seminare finden Sie unter: http://kulturhallenuernberg.ning.com/page/neu-seminare
Im Prozess des Wandels
Als Projekt, das auf dem ehemaligen AEG Areal entstand und heute inmitten der Entwicklung Auf AEG seinen festen Platz hat, ist die Zentrifuge von Anfang an mit Veränderungsprozessen konfrontiert. Die Zentrifuge ist per se ein Projekt in Veränderung - was verändert sich im Wandel und was ist von Dauer? Die Fragestellungen reichen dabei von der eigenen Entwicklung hin zu mehr Professionalität und besserer finanzieller Ausstattung über Entwicklungen Auf AEG und Transformationsprozesse im Nürnberger Westen bis hin zu philosophischen und politischen Auseinandersetzungen über den gesellschaftlichen und globalen Wandel. Die Zentrifuge ist also ein Spiegel des gegenwärtigen Wandlungsprozesses im Großen wie im Kleinen. Um selbst hier ein wenig klarer zu sehen und um Orientierung zu gewinnen, aber auch diese zu vermitteln, wurden aus der Zentrifuge die FutureTalks initiiert. Jeden 14. eines Monats treffen sich "Akteure des Wandels" in der Zentrifuge zum Meinungs- und Informationsaustausch. Hier soll ein Netzwerk entstehen, das Menschen verschiedenster Profession zusammenführt und die eines eint: Die Auseinandersetzung mit Veränderungsprozessen und deren konstruktive Bewältigung. Ob Unternehmer, Künstler, Ökologe, Ökonom, Therapeut, Politiker oder Arzt - es gibt wohl kaum einen Beruf, der nicht Veränderung erfährt oder diese sogar zum Inhalt hat. Bei den FutureTalks wird man feststellen, dass Veränderungen mehr Chancen als Risiken bieten - aus den Gesprächen ergeben sich idealerweise auch konkrete Handlungsoptionen, die sich in der Wirklichkeit niederschlagen. Zusätzlich zu den FutureTalks wird es zweimal im Jahr einen FutureDay geben - ein Kongress, bei dem bekannte und einflussreiche Akteure des Wandels ihre Sichtweisen zur Diskussion stellen. Der erste FutureDay befasst sich mit "Bewusstseinsebenen des 21. Jahrhunderts". Der philosophisch-spirituelle Ansatz wurde hier bewusst gewählt: Die Zentrifuge sucht mit dem FutureDay nach einer Orientierung, die weit über das zumeist ja nur von Egoismen geprägte Individuelle hinausweist. Dazu gehören gerade heute auch Fragen nach Spiritualität und nach den letzten Gründen. Die Zentrifuge sucht eine kritische, aber auch konstruktive und offene Auseinandersetzung über solche Fragen und distanziert sich gerade deshalb entschieden von dogmatisch und/oder missionarisch gefärbten esoterischen oder religiösen Gruppierungen.
11.08.2011
„Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ und WERKSCHAU Auf AEG
Sa. 24.09. und So. 25.09.2011 bzw. 24.09. bis 30.10.2011
Nach dem großen Erfolg von „Laufender Kunstbetrieb“ und der WERKSCHAU Auf AEG im Jahr 2010 mit über 10.000 Besuchern, Sammlern, Galeristen und Kuratoren aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet sich am 24. und 25. September 2011 im Rahmen von Offen Auf AEG zum zweiten Mal die Gelegenheit, die neue Entwicklung des alten AEG Geländes intensiv zu erleben.
Über die Hälfte der einmaligen abgeschlossenen Fabrikstadt ist mittlerweile von neuen Nutzungen belebt und wirkt als pulsierendes urbanes Quartier im Nürnberger Westen. Neben üblichen Nutzungen wie Büro, Produktion, Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie stellt insbesondere die Kunst das identitätsbildende Merkmal dieses Standortes dar.
Alle 85 Künstler, die im Areal arbeiten, Bildhauer, Maler, Fotografen, Objekt- und Performancekünstler werden in einer gemeinsamen WERKSCHAU das aktuelle Schaffen Auf AEG präsentieren und zudem an beiden Tagen ihre Ateliers öffnen.
Die WERKSCHAU hat den Anspruch die besten Arbeiten des Jahres erstmalig einem Publikum zugänglich zu machen. Hervorragend, neu und bisher ungezeigt.
Als besondere Kooperation werden alle 12 Kunsträume und Galerien der Spinnerei Auf AEG zu Gast sein und verschiedenste Off Spaces des Areals bespielen. Es entsteht ein einmalig vielfältiger Parcours zeitgenössischer Kunst auf dem gesamten Areal.
Die Feierlichkeiten zu Offen Auf AEG und „Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ werden am Samstag, den 24.09.2011 um 11.00 Uhr eröffnet, im Anschluss daran die große WERKSCHAU in Halle 15.
www.kunstaufaeg.de
www.aufaeg.de
Nach dem großen Erfolg von „Laufender Kunstbetrieb“ und der WERKSCHAU Auf AEG im Jahr 2010 mit über 10.000 Besuchern, Sammlern, Galeristen und Kuratoren aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet sich am 24. und 25. September 2011 im Rahmen von Offen Auf AEG zum zweiten Mal die Gelegenheit, die neue Entwicklung des alten AEG Geländes intensiv zu erleben.
Über die Hälfte der einmaligen abgeschlossenen Fabrikstadt ist mittlerweile von neuen Nutzungen belebt und wirkt als pulsierendes urbanes Quartier im Nürnberger Westen. Neben üblichen Nutzungen wie Büro, Produktion, Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie stellt insbesondere die Kunst das identitätsbildende Merkmal dieses Standortes dar.
Alle 85 Künstler, die im Areal arbeiten, Bildhauer, Maler, Fotografen, Objekt- und Performancekünstler werden in einer gemeinsamen WERKSCHAU das aktuelle Schaffen Auf AEG präsentieren und zudem an beiden Tagen ihre Ateliers öffnen.
Die WERKSCHAU hat den Anspruch die besten Arbeiten des Jahres erstmalig einem Publikum zugänglich zu machen. Hervorragend, neu und bisher ungezeigt.
Als besondere Kooperation werden alle 12 Kunsträume und Galerien der Spinnerei Auf AEG zu Gast sein und verschiedenste Off Spaces des Areals bespielen. Es entsteht ein einmalig vielfältiger Parcours zeitgenössischer Kunst auf dem gesamten Areal.
Die Feierlichkeiten zu Offen Auf AEG und „Achtung! Laufender Kunstbetrieb!“ werden am Samstag, den 24.09.2011 um 11.00 Uhr eröffnet, im Anschluss daran die große WERKSCHAU in Halle 15.
www.kunstaufaeg.de
www.aufaeg.de
27.05.2011
Markierter Ort - Miejsce Naznaczone
INTERNATIONALE ZEITGENÖSSISCHE KUNSTAUSSTELLUNG
in Kooperation mit „Kulturtransporter“ Nürnberg
25. Juni bis bis 31. Juli 2011
Vernissage: Sa., 25.Juni, 20 Uhr
Ort: Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG), Muggenhofer Str. 141, Nürnberg
Telefon: 0911 / 1325133
Organisation: Kulturtransporter e.V.
Markierte Orte sind besondere Orte, die uns in Erinnerung und in unseren Gedanken geblieben sind. Es sind gezeichnete Orte, die im schnellen Lauf der Zeit etwas länger verweilen, da sie mit Geschehnissen oder Personen verbunden bleiben. Ihre Zeichnung oder Markierung kann in einem positiven oder negativen Kontext stehen, kann Bezüge zu aktuellen oder historischen Ereignissen aufweisen. Ideologische oder religiöse, individuelle oder emotionale Verbindungen zu einem Ort oder einer Stelle verdichten sich zu einem Kunstwerk und gleichzeitig zu einem persönlichen Kommentar.
Das Projekt "Markierter Ort - Miejsce Naznaczone" steht in der Tradition deutsch-polnischer Künstlerbegegnungen, die seit sechs Jahren in Nürnberg, in Görlitz und Zgorzelec an der Neiße, dann wieder in Nürnberg oder in Weißenohe in der Fränkischen Schweiz stattfanden. Die gemeinsamen Treffen ermöglichten neue Kontakte und Freundschaften und fördern den Kulturaustausch nachhaltig.
Die Initiatoren wollen die 2004 an der Neiße begonnenen Künstlerbegegnungen, insbesondere die kulturellen Begegnungen zwischen den Partnerstädten Krakau und Nürnberg, weiterentwickeln und institutionell etablieren. Anvisiert wird eine jährlich zwischen den Städten wechselnde Ausstellung oder Kunstaktion mit Ausstellungscharakter.
Ausgewählte Arbeiten (hoch aufgelöst durch Klick auf das jeweilige Bild), zur Veröffentlichung mit Nennung der Künstler freigegeben:
Wechselseitige Ausstellungen in Krakau und Nürnberg
In Krakau besteht ein profundes Interesse der städtischen Kulturverwaltung, der Kunstakademie, des Deutschen Generalkonsulates sowie privater Förderer, eine regelmäßige deutsch-polnische Kunstbegegnung im Turnus einer Biennale einzurichten. Deren Eröffnung ist für das kommende Jahr 2012 geplant. In ihrer Funktion als Partnerstadt trifft Nürnberg die erste Wahl für ein Pilotprojekt im Jahr 2011, das den Auftakt einer kontinuierlich in Krakau und Nürnberg verorteten, polnisch-deutschen Ausstellungsreihe bilden soll. Auf der Suche nach einem geeigneten Ausstellungsort haben die Initiatoren mit der Zentrifuge Auf AEG "nicht nur passgenaue Ausstellungsräume sondern auch einen idealen Kooperationspartner" gefunden.
www.kulturtransporter.de
www.zentrifuge-nuernberg.de
in Kooperation mit „Kulturtransporter“ Nürnberg
25. Juni bis bis 31. Juli 2011
Vernissage: Sa., 25.Juni, 20 Uhr
Ort: Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG), Muggenhofer Str. 141, Nürnberg
Telefon: 0911 / 1325133
Organisation: Kulturtransporter e.V.
Markierte Orte sind besondere Orte, die uns in Erinnerung und in unseren Gedanken geblieben sind. Es sind gezeichnete Orte, die im schnellen Lauf der Zeit etwas länger verweilen, da sie mit Geschehnissen oder Personen verbunden bleiben. Ihre Zeichnung oder Markierung kann in einem positiven oder negativen Kontext stehen, kann Bezüge zu aktuellen oder historischen Ereignissen aufweisen. Ideologische oder religiöse, individuelle oder emotionale Verbindungen zu einem Ort oder einer Stelle verdichten sich zu einem Kunstwerk und gleichzeitig zu einem persönlichen Kommentar.
Das Projekt "Markierter Ort - Miejsce Naznaczone" steht in der Tradition deutsch-polnischer Künstlerbegegnungen, die seit sechs Jahren in Nürnberg, in Görlitz und Zgorzelec an der Neiße, dann wieder in Nürnberg oder in Weißenohe in der Fränkischen Schweiz stattfanden. Die gemeinsamen Treffen ermöglichten neue Kontakte und Freundschaften und fördern den Kulturaustausch nachhaltig.
Die Initiatoren wollen die 2004 an der Neiße begonnenen Künstlerbegegnungen, insbesondere die kulturellen Begegnungen zwischen den Partnerstädten Krakau und Nürnberg, weiterentwickeln und institutionell etablieren. Anvisiert wird eine jährlich zwischen den Städten wechselnde Ausstellung oder Kunstaktion mit Ausstellungscharakter.
Ausgewählte Arbeiten (hoch aufgelöst durch Klick auf das jeweilige Bild), zur Veröffentlichung mit Nennung der Künstler freigegeben:
![]() |
| Kuzko, Kamil Titel: 29-30, mural, 2010 1000 x 700 cm |
![]() |
| Kokosiński Bartosz Titel: Prototypes of picture , 2010 oil on canvas , 44 x 21,5 cm |
![]() |
| Bednarczyk, Andrzej Titel: Sonderling (cudak) , 2010 poliuretan foam, paper, paint pouder, digital print 168 x 72 x 78 cm |
![]() |
| Rosner, Jürgen Titel: Zeitmarken Mischtechnik (Druck, Malerei, Wachs) auf Leinwand 2011 Triptychon je 80 cm x 100 cm |
In Krakau besteht ein profundes Interesse der städtischen Kulturverwaltung, der Kunstakademie, des Deutschen Generalkonsulates sowie privater Förderer, eine regelmäßige deutsch-polnische Kunstbegegnung im Turnus einer Biennale einzurichten. Deren Eröffnung ist für das kommende Jahr 2012 geplant. In ihrer Funktion als Partnerstadt trifft Nürnberg die erste Wahl für ein Pilotprojekt im Jahr 2011, das den Auftakt einer kontinuierlich in Krakau und Nürnberg verorteten, polnisch-deutschen Ausstellungsreihe bilden soll. Auf der Suche nach einem geeigneten Ausstellungsort haben die Initiatoren mit der Zentrifuge Auf AEG "nicht nur passgenaue Ausstellungsräume sondern auch einen idealen Kooperationspartner" gefunden.
www.kulturtransporter.de
www.zentrifuge-nuernberg.de
28.03.2011
Materie am falschen Ort
Eine Ausstellung mit Fotografien von Lajos Keresztes im Rahmen des Projekts „Art protects Earth“ (mit Begleitprogramm)
29. April bis 29. Mai 2011
Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG), Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg
www.zentrifuge-nuernberg.de
Vernissage: Fr., 29. April 2011, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mi. - Fr., 16-20 Uhr, Sa./So. 14-18 Uhr
Im Rahmen des von Lajos Keresztes in Ungarn initiierten, internationalen Projekts „Art protects Earth“ realisiert die Zentrifuge eine Ausstellung mit Fotoarbeiten von Lajos Keresztes. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und soll zunächst durch Länder in Mitteleuropa touren. Künstler in diesen Ländern sind eingeladen, begleitend zur Ausstellung eigene Kunstwerke zu entwickeln und zu präsentieren. Es ist ein Katalog in Vorbereitung, der das gesamte Projekt dokumentiert.
Die Ausstellung in der Zentrifuge ist zugleich die erste öffentliche Präsentation des Projekts „Art protects Earth“, das während der Ausstellungsdauer mit Veranstaltungen (Podium, Vorträge, Film) vorgestellt und zur Diskussion gestellt wird. Die Veranstaltungen werden in Kooperation mit bluepingu organisiert.

Programm zur Ausstellung:
Fr., 29. April. 19 Uhr: Vernissage
Musik: Radio.Rossi
Gudrun Krause, Gesang - Monika Herwanger, Bass - Dirk Mahne, Gitarre
Von Swing und Jazz über Bossa Nova, Acoustic Pop und Tango in eigenen Interpretationen bietet Radio.Rossi eine große Vielfalt an Stilen und Musikrichtungen. Arrangements mal mit dreistimmigem Gesang, mal poppig-elektronisch oder auch ganz klassisch.
Mi., 11. Mai. 19:30 Uhr: SocialBar
Mit der Socialbar fördert bluepingu den Austausch zwischen lokalen ehrenamtlichen Initiativen, Sozialunternehmen und Weltverbesserern mit der Web 2.0 Szene. Die 8. Socialbar wird in Kooperation mit der Zentrifuge und Lajos Keresztes im Rahmen der Ausstellung "Materie am falschen Ort" präsentiert.
Beiträge:
Vortrag und Podiumsgespräch
Wie sollen unsere Kinder aufwachsen? Was brauchen Kinder? Was geben wir unseren Kindern?
Vortrag und Teilnehmer am Podiumsgespräch: Prof. Dr. med. Gunther Moll, Leiter der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit, Universität Erlangen.
Teilnehmer für das Podiumsgespräch u.a.: Prof. Hermann Glaser, Publizist; Anja de Bruyn, Kreisvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen; Klaus Schrage, Journalist
Eine Veranstaltung von Die Initiative e.V.
Sa., 21. Mai, 11 bis 16 Uhr: Fotosafari mit Lajos Keresztes
Lajos Keresztes besucht zusammen mit Schülern die Nürnberger Gewerbemüll Verwertung und zeigt ihnen, was an diesem Ort gesehen, erkannt und fotografiert werden kann. Treffpunkt 11 Uhr in der Zentrifuge. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Mi., 25. Mai, 20:30 Uhr: Film und Diskussion: Plastic Planet
AUS/D 2009, Regie und Drehbuch: Werner Boote
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?
Fr., 27. Mai, 20 Uhr: IncipiTime
Ein Stück Theater (un teatro di pezzo) von Alessandra Brisotto
"Aus der Stille wächst ein Klang. Plötzlich fallen alle Wörter. Alles wird Eins ... aber der Wind."
Setia Nugraha: Visuals, Robert Schlund: Sound. Schauspieler: Jörg Hundsdorfer und Theatergenerator: Hermann Müller, Matthias Frauendorf, Robert Kaiser, Nadine Lindner, Rolf Kubanek, Daniela Wagner Goltz
So., 29. Mai, 11 Uhr: Finissage
Mit Präsentation ausgewählter Arbeiten der Fotosafari
Die Ausstellung wird gefördert von:
- Auf AEG / Fünfte Investitionsgesellschaft mbH
- Kulturreferat der Stadt Nürnberg
- Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg für die Stadt Nürnberg
Kooperationspartner:
- bluepingu (www.bluepingu.de)
- Die Initiative e.V. (www.die-initiative.org)
- Kulturliebe (www.kulturliebe.de)
- Kulturbüro Schels Auf AEG (www.kulturbuero-schels.de)
--> Download Ausstellungsinformation (PDF)
29. April bis 29. Mai 2011
Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG), Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg
www.zentrifuge-nuernberg.de
Vernissage: Fr., 29. April 2011, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mi. - Fr., 16-20 Uhr, Sa./So. 14-18 Uhr
Im Rahmen des von Lajos Keresztes in Ungarn initiierten, internationalen Projekts „Art protects Earth“ realisiert die Zentrifuge eine Ausstellung mit Fotoarbeiten von Lajos Keresztes. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und soll zunächst durch Länder in Mitteleuropa touren. Künstler in diesen Ländern sind eingeladen, begleitend zur Ausstellung eigene Kunstwerke zu entwickeln und zu präsentieren. Es ist ein Katalog in Vorbereitung, der das gesamte Projekt dokumentiert.
Die Ausstellung in der Zentrifuge ist zugleich die erste öffentliche Präsentation des Projekts „Art protects Earth“, das während der Ausstellungsdauer mit Veranstaltungen (Podium, Vorträge, Film) vorgestellt und zur Diskussion gestellt wird. Die Veranstaltungen werden in Kooperation mit bluepingu organisiert.
Programm zur Ausstellung:
Fr., 29. April. 19 Uhr: Vernissage
Musik: Radio.Rossi
Gudrun Krause, Gesang - Monika Herwanger, Bass - Dirk Mahne, Gitarre
Von Swing und Jazz über Bossa Nova, Acoustic Pop und Tango in eigenen Interpretationen bietet Radio.Rossi eine große Vielfalt an Stilen und Musikrichtungen. Arrangements mal mit dreistimmigem Gesang, mal poppig-elektronisch oder auch ganz klassisch.
Mi., 11. Mai. 19:30 Uhr: SocialBar
Mit der Socialbar fördert bluepingu den Austausch zwischen lokalen ehrenamtlichen Initiativen, Sozialunternehmen und Weltverbesserern mit der Web 2.0 Szene. Die 8. Socialbar wird in Kooperation mit der Zentrifuge und Lajos Keresztes im Rahmen der Ausstellung "Materie am falschen Ort" präsentiert.
Beiträge:
- Vorstellung des Projektes Art protects Earth
- "Cradle 2 Cradle - Müll als Nährstoff” Referent: Andreas Fehr von Cloud Innovation / Bluepingu
- "Vom regierten zum engagierten Menschen - Wege zum gesellschaftlichen Handeln" Referent: Thomas Regahl
- “Wie erstelle ich eine Unternehmensseite in Facebook? Wie werbe ich in Facebook?“ Referent: Florian Bailey von www.usercenteredstrategy.de
Vortrag und Podiumsgespräch
Wie sollen unsere Kinder aufwachsen? Was brauchen Kinder? Was geben wir unseren Kindern?
Vortrag und Teilnehmer am Podiumsgespräch: Prof. Dr. med. Gunther Moll, Leiter der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit, Universität Erlangen.
Teilnehmer für das Podiumsgespräch u.a.: Prof. Hermann Glaser, Publizist; Anja de Bruyn, Kreisvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen; Klaus Schrage, Journalist
Eine Veranstaltung von Die Initiative e.V.
Sa., 21. Mai, 11 bis 16 Uhr: Fotosafari mit Lajos Keresztes
Lajos Keresztes besucht zusammen mit Schülern die Nürnberger Gewerbemüll Verwertung und zeigt ihnen, was an diesem Ort gesehen, erkannt und fotografiert werden kann. Treffpunkt 11 Uhr in der Zentrifuge. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Mi., 25. Mai, 20:30 Uhr: Film und Diskussion: Plastic Planet
AUS/D 2009, Regie und Drehbuch: Werner Boote
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?
Fr., 27. Mai, 20 Uhr: IncipiTime
Ein Stück Theater (un teatro di pezzo) von Alessandra Brisotto
"Aus der Stille wächst ein Klang. Plötzlich fallen alle Wörter. Alles wird Eins ... aber der Wind."
Setia Nugraha: Visuals, Robert Schlund: Sound. Schauspieler: Jörg Hundsdorfer und Theatergenerator: Hermann Müller, Matthias Frauendorf, Robert Kaiser, Nadine Lindner, Rolf Kubanek, Daniela Wagner Goltz
So., 29. Mai, 11 Uhr: Finissage
Mit Präsentation ausgewählter Arbeiten der Fotosafari
Die Ausstellung wird gefördert von:
- Auf AEG / Fünfte Investitionsgesellschaft mbH
- Kulturreferat der Stadt Nürnberg
- Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg für die Stadt Nürnberg
Kooperationspartner:
- bluepingu (www.bluepingu.de)
- Die Initiative e.V. (www.die-initiative.org)
- Kulturliebe (www.kulturliebe.de)
- Kulturbüro Schels Auf AEG (www.kulturbuero-schels.de)
--> Download Ausstellungsinformation (PDF)
Abonnieren
Posts (Atom)





