Wettbewerb um den Kunstpreis der Stadt Schwabach
Für Ortung V wurde ein inhaltliches und/oder gestalterisches Kriterium gewählt, das mit der Stadtgeschichte Schwabachs eng verbunden ist. Ortung V bezieht sich auf die historische Tradition als Goldschlägerstadt und stellt die Kunsttage deshalb unter das Motto "Im Zeichen des Goldes". Wir suchen Künstlerinnen und Künstler, die bereit sind, unter o. g. Motto Orte und Räume in der Altstadt Schwabachs zu gestalten, in Ausstellungs- und/oder Aktionsorte zu verwandeln.
Die Ausschreibung erfolgt bayernweit (Bewerbungen darüber hinaus sind möglich und erwünscht). Erlaubte Techniken: Malerei, Bildhauerei, Grafik, Textilkunst, alle Arten von Installationen (auch Ton/Licht/Film...) und Computerkunst.
Teilnahmebedingungen
Wir bitten um Zusendung von 3 Kleinbilddias (gerahmt, unverglast) mit Aufnahmen von Kunstwerken, die die Arbeitsweise des Künstlers erkennen lassen. Der Bezug zum Gestaltungsmittel Gold kann, muss jedoch dabei noch nicht dargelegt werden. Ein weiteres Dia soll den Künstler in seinem Atelier vorstellen. Alternativ zu den Dias können die gewünschten 4 Fotografien auch digital auf CD eingereicht werden (bitte keine E-Mails!).
Einsendeschluss: 31.01.2007
Telefon: 09122 / 860-306
E-Mail: kulturamt@schwabach.de
Info-Flyer als PDF herunterladen >>
Dies ist der Weblog des Online-Künstlerverzeichnisses jetztkunst.de. jetztkunst.de macht begabte, vorwiegend junge Künstler ausfindig und präsentiert diese im Internet. Der Eintrag in das Verzeichnis ist für die ausgewählten Künstler kostenlos. Auf diesem Weblog präsentieren wir Informationen rund um jetztkunst.de, dessen Freunde und Künstler.
15.12.2006
Un-Schärfe
Am Samstag und Sonntag (17. und 18. Dezember) zeigen 22 Absolventen des Studiengangs Bildende Kunst der Akademie Faber-Castell ihre Bilder, die sie in einer 12-tägigen Abschlussklausur zum Thema „Un-Schärfe“ gemalt haben. Die zeitgenössischen Arbeiten werden in den historischen Räumen des neuen Minenmuseums von Faber-Castell in der Mühlgasse 2 in Stein präsentiert. Das Museum ist für Besucher an beiden Tagen geöffnet.

Akademie Faber-Castell
Am Tennenbach 5
D-91080 Spardorf
www.faber-castell.de

Akademie Faber-Castell
Am Tennenbach 5
D-91080 Spardorf
www.faber-castell.de
11.12.2006
NACH SEHEN
Die Galerie Pia Rubner präsentiert Exponate von allen Künstlerinnen und Künstlern, die 2006 in der Galerie ausgestellt hatten.

Die Vernissage am 11. Januar 2007 beginnt um 19 Uhr.
Es spielt die Berliner Saxophonistin Daniela Dietz.
Galerie und Atelier PR
Kobergerstraße 57
90408 Nürnberg
www.piarubner.de

Die Vernissage am 11. Januar 2007 beginnt um 19 Uhr.
Es spielt die Berliner Saxophonistin Daniela Dietz.
Galerie und Atelier PR
Kobergerstraße 57
90408 Nürnberg
www.piarubner.de
SEXWORK
Kunst Mythos Realität
16. Dezember 2006 – 25. Februar 2007
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 15.12.2006 um 19 Uhr in den Räumen der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Oranienstraße 25, 10999 Berlin statt. Ein Shuttleservice verbindet die drei Ausstellungshäuser an diesem Abend.
Ausstellungsorte:
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Oranienstr. 25, 10999 Berlin
Schwerpunkt: Selbstverständnis und Respekt
HAUS am KLEISTPARK
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
Schwerpunkt: Klischees und Wirklichkeiten
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Schwerpunkt: Arbeitsmigration, Trafficking, Sextourismus
http://www.ngbk.de/

KünstlerInnen:
Patrick Angus (US), Amos Badertscher (US), J. Jackie Baier (DE), Cristiano Berti (IT), Bianca Bodau (DE), Ursula Biemann (CH), Viviana Bravo Botta (CL/DE), Jose Luis Cuevas (MX), Jean-Ulrick Désert (US/DE), Antje Engelmann (DE), Stefanie Gaus (DE), Ditte Haarløv-Johnsen (DK), Birgit Hein (DE), Gabriele Horndasch (DE), Karin Jurschick (DE), diekönigin (AT), Natalie Kriwy (F/DE), Ane Lan (NO), BuBu de la Madeleine (JP), Anna Nizio (PL/DE), Eva Maria Ocherbauer (AT/DE), Beate Passow (DE), Anja Planišček (SL), Tadej Pogačar (SL), Clara S. Rueprich (DE), Tejal Shah, Dr.Floy, Natasha Mendonca and Sumathi (F, IN), Judith Siegmund (DE), Alberto Simon (BR/DE), Ulrike Solbrig (DE), Itziar Bilbao Urrutia (ES/GB), Social Impact (AT), Borjana Ventzislavova (BG/AT), Rommelo Yu (PH/DE), Yoshiko Shimada (JP), Gloria Zein (DE)
Die Ausstellung SEXWORK versammelt künstlerische Positionen zum Thema Prostitution. Ziel ist es, Darstellungsweisen zu präsentieren und zu untersuchen, welche die gängigen Klischees von Viktimisierung und Mystifizierung von Prostituierten vermeiden und voyeuristische Betrachtungsweisen in Frage stellen. Die Themenbreite umfasst die Darstellung von selbstbewusster Sexarbeit bis zu aktuellen Formen von Zwangsprostitution. Verschiedene Perspektiven ergänzen sich. Die Ausstellung präsentiert die Realität von Prostitution nicht nur aus dem Blickwinkel der weiblichen Prostituierten, sondern beleuchtet ebenfalls die Rolle der Freier und thematisiert schwule und transsexuelle Prostitution. Dabei spielen die Kämpfe um Anerkennung und gegen Diskriminierung eine wichtige Rolle, ebenso wie die Phänomene von Arbeitsmigration, Trafficking und Sextourismus.
Die Ausstellung mit über 35 internationalen KünstlerInnen ist ein Kooperationsprojekt und findet mit unterschiedlichen Schwerpunkten an drei Orten statt. In jedem Haus gibt es einen Informationsbereich mit Erklärungen zu Begriffen, Daten und Organisationen.
Das umfangreiche Begleitprogramm bietet neben Künstlergesprächen Vorträge zur juristischen Situation der Prostitution in Europa, ihrer Darstellung im Film und dem vernachlässigten Thema der Motivation von Freiern.
Eine Ausstellung der NGBK in Zusammenarbeit mit dem Haus am Kleistpark und dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
16. Dezember 2006 – 25. Februar 2007
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 15.12.2006 um 19 Uhr in den Räumen der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Oranienstraße 25, 10999 Berlin statt. Ein Shuttleservice verbindet die drei Ausstellungshäuser an diesem Abend.
Ausstellungsorte:
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Oranienstr. 25, 10999 Berlin
Schwerpunkt: Selbstverständnis und Respekt
HAUS am KLEISTPARK
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
Schwerpunkt: Klischees und Wirklichkeiten
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Schwerpunkt: Arbeitsmigration, Trafficking, Sextourismus
http://www.ngbk.de/

KünstlerInnen:
Patrick Angus (US), Amos Badertscher (US), J. Jackie Baier (DE), Cristiano Berti (IT), Bianca Bodau (DE), Ursula Biemann (CH), Viviana Bravo Botta (CL/DE), Jose Luis Cuevas (MX), Jean-Ulrick Désert (US/DE), Antje Engelmann (DE), Stefanie Gaus (DE), Ditte Haarløv-Johnsen (DK), Birgit Hein (DE), Gabriele Horndasch (DE), Karin Jurschick (DE), diekönigin (AT), Natalie Kriwy (F/DE), Ane Lan (NO), BuBu de la Madeleine (JP), Anna Nizio (PL/DE), Eva Maria Ocherbauer (AT/DE), Beate Passow (DE), Anja Planišček (SL), Tadej Pogačar (SL), Clara S. Rueprich (DE), Tejal Shah, Dr.Floy, Natasha Mendonca and Sumathi (F, IN), Judith Siegmund (DE), Alberto Simon (BR/DE), Ulrike Solbrig (DE), Itziar Bilbao Urrutia (ES/GB), Social Impact (AT), Borjana Ventzislavova (BG/AT), Rommelo Yu (PH/DE), Yoshiko Shimada (JP), Gloria Zein (DE)
Die Ausstellung SEXWORK versammelt künstlerische Positionen zum Thema Prostitution. Ziel ist es, Darstellungsweisen zu präsentieren und zu untersuchen, welche die gängigen Klischees von Viktimisierung und Mystifizierung von Prostituierten vermeiden und voyeuristische Betrachtungsweisen in Frage stellen. Die Themenbreite umfasst die Darstellung von selbstbewusster Sexarbeit bis zu aktuellen Formen von Zwangsprostitution. Verschiedene Perspektiven ergänzen sich. Die Ausstellung präsentiert die Realität von Prostitution nicht nur aus dem Blickwinkel der weiblichen Prostituierten, sondern beleuchtet ebenfalls die Rolle der Freier und thematisiert schwule und transsexuelle Prostitution. Dabei spielen die Kämpfe um Anerkennung und gegen Diskriminierung eine wichtige Rolle, ebenso wie die Phänomene von Arbeitsmigration, Trafficking und Sextourismus.
Die Ausstellung mit über 35 internationalen KünstlerInnen ist ein Kooperationsprojekt und findet mit unterschiedlichen Schwerpunkten an drei Orten statt. In jedem Haus gibt es einen Informationsbereich mit Erklärungen zu Begriffen, Daten und Organisationen.
Das umfangreiche Begleitprogramm bietet neben Künstlergesprächen Vorträge zur juristischen Situation der Prostitution in Europa, ihrer Darstellung im Film und dem vernachlässigten Thema der Motivation von Freiern.
Eine Ausstellung der NGBK in Zusammenarbeit mit dem Haus am Kleistpark und dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
Ekaterina Obermair: Kunstaktion in Wien
Ekaterina Obermair zusammen mit Tamas St. Auby (IPUT International Parallel Union of Telecommunications)
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. (Apostel Paulus, Hebr 12,11)
Ekaterina Obermairs Aktion, die sie zusammen mit ihrem erfahrenen ungarischen Kollegen Tamas St. Auby am 12.12.2006 vollziehen wird, macht das Verhältnis zwischen einer älteren und einer jüngeren Künstlergenerationen fühlbar. Die im musealen Kontext der Generali Foundation präsentierten Strategien der Konzeptkunst werden in der Aktion als direkte körperliche Kommunikationsform nachvollzogen.
"Der Haltungsschaden aktueller Kunst bedarf einer Korrektur durch den regelnden Eingriff einer nach rückwärts gewandten Züchtigung." (Olga Nechyporuk – IPZK)
Die Aktion fand am 12.12.2006 um 19.30 Uhr statt.
Ort: Generali Foundation, Wiedner Hauptstraße 15, 1040 Wien, Österreich
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. (Apostel Paulus, Hebr 12,11)
Ekaterina Obermairs Aktion, die sie zusammen mit ihrem erfahrenen ungarischen Kollegen Tamas St. Auby am 12.12.2006 vollziehen wird, macht das Verhältnis zwischen einer älteren und einer jüngeren Künstlergenerationen fühlbar. Die im musealen Kontext der Generali Foundation präsentierten Strategien der Konzeptkunst werden in der Aktion als direkte körperliche Kommunikationsform nachvollzogen.
"Der Haltungsschaden aktueller Kunst bedarf einer Korrektur durch den regelnden Eingriff einer nach rückwärts gewandten Züchtigung." (Olga Nechyporuk – IPZK)
Die Aktion fand am 12.12.2006 um 19.30 Uhr statt.
Ort: Generali Foundation, Wiedner Hauptstraße 15, 1040 Wien, Österreich
09.12.2006
Gerlinde Pistner: „schau, schau“
„schau, schau“
Das langsame Herantasten.
--- zum Video
Produktion: Hilfe aus Tüten, Nürnberg (2006)
Akteurin: jetztkunst-Künstlerin Gerlinde Pistner als Frau Wundertüte
Konzept & Realisation: Ralf Dietl, Mateja Majerle, Daniel Ursus Ochs und Gerlinde Pistner
Musik: Musikkomposition Christoph Olschewski, Zillertaler Harfenländler, gespielt von
Lilo Kraus
Das Video wurde produziert anlässlich einer Ausstellungsreihe der „Ponte Cultura“ in Brasilien, Fortalesa, 2006.

Das Thema der Ausstellungsreihe „Camera Lenta“ (Zeitlupe) bewog Gerlinde Pistner (ausstellende Künstlerin in Fortalesa und Gestalterin des Plastiktütenkleides), diesen Film anzudenken. Das Produktionsteam „Hilfe aus Tüten“ gründete sich anlässlich dieser Problemstellung, entwickelte und produzierte den Film.
„Hilfe aus Tüten“ plant weitere außergewöhnliche künstlerische Arbeiten. (www.hilfeaustueten.de)
Ponte Cultura
Der durch die Künstlerin Marianne Stüve gegründete Verein „Ponte Cultura e.V.“ mit Sitz in Nürnberg/Bayern/Deutschland hat erfolgreich europäische Künstler und Künstlerinnen integrieren können. Seit mehr als 10 Jahren findet ein reger Austausch zwischen europäischen und brasilianischen Künstlern auf der Basis dieses Vereins statt.
Auf der Website der „Ponte Cultura“ (www.pontecultura.de) können die Aktivitäten eingesehen werden.
01.12.2006
Gerhard Mayer: 1/600 Sekunden entfernt von Brüssel
In der Galerie Oechsner ist noch bis zum 27. Januar 2007 die 60 qm große Wandzeichnung "Bacteriorhodopsin II, 2006" zu sehen. Der Künstler Gerhard Mayer hat sie für die Ausstellung "1/600 Sekunde entfernt von Brüssel“ in 14täger intensiver Arbeit realisiert. Des weiteren werden in der Ausstellung Tuschezeichnungen auf Papier sowie zwei "Plots" gezeigt. Letztere basieren auf Zeichnungen, werden mit Hilfe eines computergesteuerten Folienschnitts gedruckt und an Wand und Decke installiert. Einen farbintensiven Kontrast zu den Tuschezeichnungen setzen Mayers neueste Puzzle-Collagen.
Ausstellungseröffnung
3. Dezember 2006, 11–14 Uhr
Einführung: Angela Wenzel, Kunsthistorikerin, Düsseldorf und Fürth
Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2006 bis 27. Januar 2007

Foto: Jürgen Schabel
Oechsner Galerie
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Annette Oechsner
Gustav-Adolf-Str. 33
90439 Nürnberg
Telefon +49 911 961 69 66
Mobil +49 171 670 11 77
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-20 Sa 14-8 und nach Vereinbarung
www.oechsner-galerie.de
Ausstellungseröffnung
3. Dezember 2006, 11–14 Uhr
Einführung: Angela Wenzel, Kunsthistorikerin, Düsseldorf und Fürth
Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2006 bis 27. Januar 2007

Foto: Jürgen Schabel
Oechsner Galerie
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Annette Oechsner
Gustav-Adolf-Str. 33
90439 Nürnberg
Telefon +49 911 961 69 66
Mobil +49 171 670 11 77
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-20 Sa 14-8 und nach Vereinbarung
www.oechsner-galerie.de
Markus Adlhoch – Whiskey-Cola
Artelier, Nürnberg
Vernissage: 08.Dezember 2006, ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do. und Fr., 19-23 Uhr, So., 16-19 Uhr
In seinen reduzierten und abstrakten Kunstwerken vermischt Adlhoch, der sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg absolvierte, scheinbar lapidare mit scheinbar wichtigen Themen.

Durch die Gegen-¸ Ver- und Zueinanderstellung dieser Arbeiten und ihrer Titel entstehen neue Sichtweisen von Realitäten und Fiktionen. Anders als sonst oft in der Malerei, werden also nicht nur Einzelwerke gezeigt, weitere faszinierende Dimensionen ergeben sich erst in der Kombination und Gesamtschau der kleinformatigen Werke.
das Artelier
Creativ Forum e.V
Knauerstr. 3
90443 Nürnberg
www.das-artelier.com
Vernissage: 08.Dezember 2006, ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do. und Fr., 19-23 Uhr, So., 16-19 Uhr
In seinen reduzierten und abstrakten Kunstwerken vermischt Adlhoch, der sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg absolvierte, scheinbar lapidare mit scheinbar wichtigen Themen.

Durch die Gegen-¸ Ver- und Zueinanderstellung dieser Arbeiten und ihrer Titel entstehen neue Sichtweisen von Realitäten und Fiktionen. Anders als sonst oft in der Malerei, werden also nicht nur Einzelwerke gezeigt, weitere faszinierende Dimensionen ergeben sich erst in der Kombination und Gesamtschau der kleinformatigen Werke.
das Artelier
Creativ Forum e.V
Knauerstr. 3
90443 Nürnberg
www.das-artelier.com
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