28.09.2008

bethang_nachrichten no 0031 vom 24. september [64]

• performancerückblick "ich habe kein geld, weil der hausbesitzer meine kunstaktion untersagt"
• terminvorschau
• totenkopfpfeife bei den azteken
• EU-außengrenzen
• bubenreuth, der kleine nördliche vorort bethangs
• zuganzeigetafel am hauptbahnhof frankfurt/main nach münchen hauptbahnhof via bethang
• mendieta - eine neues buch
• bethangnachrichten-archiv

liebe bethangianer, liebe freunde, liebe zeitgenossen,
heute früh war der nebel so dicht, dass ich dachte, jetzt müssen aber unbedingt mal wieder die bethangnachrichten raus. ins freibad habe ich es diesen sommer nicht geschafft, aber ich war zweimal an einem sehr schönen baggersee, letztes jahr, wie ihr wisst, war ich ja in der pegnitz baden. keine schlechte wasserqualität. ansonsten: mir gehen die CDs zum brennen aus, druckerspezialpapier für meine tintenstrahlauflagen und auch briefmarkren habe ich nicht mehr allzu viele, aber ich habe noch knapp zwei kilo reis, ein kilo nudeln, ausreichend tee für vier wochen, cafe für drei tage und diverse konserven, vier flaschen wein und zweimal eine halbe flasche schnaps (slivowitz und grappa), hinzu kommt etwas mehl und ein klein wenig tsampa, ein stückchen ziegenkäse aus dem discounter, das sage ich deshalb, weil er aus pasteurisierter milch besteht, und diverse selbst eingekochte marmelade, wie z.b. pfirsich-aprikose, zimt, erdbeer-honigmelone und ein gläschen honig, das mir mein sohn vom urlaub mit seiner mutter freundlicherweise mitgebracht hat. ihr seht - hungerkünstler bin ich keiner.
dennoch dachte ich neulich, mein derzeitiges kellerateilier ist geistig diametral zum damaligen führerbunker in berlin, dort wollten damals quasi alle rein, um mein atelier machen heute alle einen grossen bogen. naja, ich wünsche euch jedenfalls viel spaß beim lesen und gedenke so dem ein oder anderen kunstsammler, der keine zeit hat, keine zeit für einen rückruf, keine zeit für einen atelierbesuch und schon gar keine zeit um geschichten miteinander auszutauschen. aus buddhistischer sicht hat unsere existenz 18 vorzüge. das tibetische wort für diese 18 vorzüge ist dal ´byor, was so viel bedeute wie zeit haben.

danke für die aufmerksamkeit
euer
karsten

http://www.bethang.org


performancerückblick "ich habe kein geld, weil der hausbesitzer meine kunstaktion untersagt"
wir nähern uns dem ersten feiertag in bethang, der dieses mal am 19. november um 19:00 uhr im wirtshaus palmengarten, untere kanalstr. 4, 90249 bethang, stattfinden wird. ihr erinnert euch, der hausbesitzer des max bill hauses an der pegnitz in der großweidenmühlstraße hat vor einem jahr meinen feiertag, an welchem dem start der operation uranus in stalingrad begann, untersagt, mit den worten dies sei eine "künstlerisch verbrämte politaktion".
ich bin ja nicht nachtragend, dennoch gab es für den zensor offensichtlich keinen grund, auf mein mehrmaliges gesprächsangebot um evtl. missverständnisse bezüglich dieser kunstaktion zu klären, einzugehen.
dies hat mich dann veranlasst am 16.08. [64] beim dort stattfindenden sommerfest die performance "ich habe kein geld, weil der hausbesitzer meine kunstaktion untersagt" durchzuführen. besonders nett fand ich es, dass der hausherr sich sicherlich nicht die aufzeichnungen seiner videoüberwachungskamera als dokumentation gesichert hat, das zeigt sehr deutlich, wo sein kunstverständnis anfängt und wo es aufhört. auf alle fälle wurden bei der aktion folgende, dann handcolorierte flyer an die passanten, u.a. an den ehrenwerten bethanger kollegen toni burghart, verteilt:



terminvorschau
am mittwoch den 15. oktober [64] ab 19;00 eröffne ich im wirtshaus palmengarten, bethang, die ausstellung "sophisticated primitivismo"
am freitag den 24. oktober [64] spreche ich im rahmen der bayerischen nacht der bibliotheken ab 19:00 über meine dortigen einladungskarten zu ausstellungen und performances in bethang, florenz, hamburg, madrid und zürich. in den letzten 25 jahren haben sich da immerhin knapp über 100 einladungskarten angesammelt.

am mittwoch den 19. november [64] gibt es nun zum vierten mal die feier zum gedenken an die operation uranus. diesmal wird den gästen das selbstgebackene brot im wirtshaus palmengarten gereicht.

zu allen veranstaltungen ergeht noch eine gesonderte einladung.


eu-außengrenzen
mein gestriger leserbrief zum thema migration in der natur und der bezug zu fremdenhass fand einiges feedback und wurde heute in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht.

näheres hier: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/leserbriefe_aus_der_zeitung/1600552_Fremdenhass-ist-ueberfluessig.html

wer etwas mehr tun möchte, damit wir z.b. nicht noch mehr tote flüchtlinge an den EU-aussengrenzen (über 14.000 tote flüchtlinge in den jahren 1988 - 2007, da kommt keine mauer der DDR mehr mit) haben, kann bei http://www.stoppt-das-sterben.eu/ online unterschreiben.

totenkopfpfeife
"Die beiden Töne sind nicht unison, sie liegen nur eng nebeneinander", sagt Both. "Das kann unser Gehirn psychoakustisch nicht mehr verarbeiten." Also phantasiert es eigene Töne hinzu. Das Surren ist ein sogenannter Kombinationston. "Irgendwann fühlt es sich so an, als ob die Summtöne einen umkreisen", meint Both. Ist man den Klängen der Doppelpfeife länger ausgesetzt, reagiert das Gehirn angeblich mit dem Rückzug in einen tranceähnlichen Zustand."
(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,569236,00.html )


bubenreuth, der kleine nördliche vorort bethangs
¡bubenreuth hat ein neues ortsausgangschild, schaut es euch an!


zuganzeigetafel
am hauptbahnhof frankfurt/main nach münchen hauptbahnhof via bethang


mendieta - ein neues buch

rezension über die vor gut zwanzig jahren in new york verstorbene künstlerin ana mendieta, die ich vor diesem artikel bei spiegel online (leider) auch noch nicht kannte. gutscheine über dieses buch werden freundlich entgegengenommen. vielen dank.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,579785,00.html

• bethang_nachrichten-archiv
das archiv der bethang_nachrichten ist wie immer hier zu finden:
http://kunstjetzt-blog.blogspot.com/search/label/Nachrichten%20aus%20Bethang

David Baur & Markus Niessner

B-N-B Ballistics
03. Oktober - 12. Oktober 2008

kunstbunker/Hintereingang
kunstbunker - forum für zeitgenössische kunst

Eröffnung: Freitag, 03.10.2008, 20 Uhr
... mit Katapultsprengung zum Tag der deutschen Einheit


Nach den Berliner Aktionen in der NGBK und im Hamburger Bahnhof Berlin gastieren B-N-B (Baur-Niessner-Ballistic) nun im kunstbunker/Hintereingang. "BNB reaktiv plus / Spannung und Entspannung amorcer Summen interaktive Sprengaktion von Baur-Niessner-Ballistic"

25.09.2008

öffentlicher leserbrief zu kulturellen vorgangen in der stadt nürnberg

" liebe freunde, liebe zeitgenossen,
ich möchte euch mit der anzahl meiner mails nicht überfordern, dennoch erscheint es mir angebracht diesen leserbrief über den gesamtverteiler zu schicken. in diesem sinne schon mal vorab vielen dank für das interesse und das lesen.

seit geraumer zeit gibt es in nürnberg querelen um das sog. KunstKulturQuartier, dass die kulturrefertin fr. dr. julia lehner durchgeboxt hat.
diese querelen gipfeln nun in einem streit verschiedener künstlerverbände um räume. das mit den räumen hatten wir ja schon mal, bzw. das mit dem raum.
hierzu wurden vornehmlich ind er Abendzeitung verschiedene artikel veröffentlicht, die anderen tageszeitungen sind mehr oder weniger befangen, da ihr verleger ein untaugliches anwesen für die sopg. "fränkische galerie" spendiert und somit die berichterstattung mehr als eingefärbt ist.
hierzu der artikel in der AbendZeitung:
http://www.abendzeitung.de/nuernberg/kultur/55008

karsten (neumann)


"angestammt räume" ist gut. jeder baum stirbt einmal, auch wenn es ein 1000 jähriger ist. was da abläuft hat doch zwei ebenen. die erste ebene ist immer noch die, dass das kunsthaus überhaupt ins sog. "künstlerhaus" eingezogen ist. ich war schon damals dagegen und habe z.b. mit dem künstler botond zusammen auf der unterschriftenliste gegen den rausschmiss des KOMM und damit gegen den einzug des kunsthauses in seine jetzigen räume unterschrieben. die zweite ebene ist das einrichten des sog. KuKuQ überhaupt. auch hier war ich dagegen, für eine vielzahl unterschiedlicher kulturhäuser einen zentralistischen direktor einzusetzen, vom dem letztendlich alles abhängt, auch, wenn der derzeitige matthias strobel ein netter und nicht ganz unqualifizierter ist. aber was ist, wenn der z.b. mal in rente geht und wir immer noch diese referntin haben? und überhaupt sehen die synergieeffekte von denen frau dr. lehner immer spricht doch derzeit z.b. so aus, dass einfach überstunden von städtischen mitarbeitern gestrichen werden, weil sie sozusagen mit dem dem KuKuQ in eine neue dienststelle wecheln, das spart natürlich geld und ist geniale mitarbeiter führung. wer die anvisierten sparten übergreifenenden grossprojekte bezahlen soll, ist ja auch klar, nämlich die damen und herrschaften aus der handel und industrie zu denen unsere frau kulturreferentin von früher her ja so hervorragende kontakte hat. dass die nicht alles fördern, sondern nur was ihrem image dienlich ist und was eine möglichst vielzahl von kunden erreicht, also der masse dient, sieht man ja bereits an veranstaltungen wie klassik open air, bardentreffen, blaue nacht usw. ein KuKuQ im stile der mittelalterlichen ritterspiele einer regionalen grossbrauerei, darauf wird es hinauslaufen. in diesem sinne ist die einrichtung von sog. "showroomes für junge kunst" schwachsinnig und die jungen und noch unerfahrenen künstler müssen da mal wieder in alibifunktion für grossmannsuchtsprojekte, die rein repärsentative zwecke erfüllen, ihren kopf hinhalten. dass das KukUuQ ein visionsloser riesentanker ist steht also ausser frage, denn wer bleibt schon ewig jung. fakt ist aber auch, um noch mal zur ebene eins zurückzugelangen, dass ich als bildender künstler in den letzten 10 jahren vielleicht fünfzehn mal im kunsthaus eine ausstellung angesehen habe, weil die überwiegend dort präsentierten ausstellungen dermassen schlecht und langweilig sind, dass es fast unerträglich ist, dazu gehören leider auch eine vielzahl der ausstellungen der verbände, die sich jetzt als die progressiven geben. eines der wenigen highlights war die retrospektive von blalla w. hallmann. so weiss ich nicht, was an z.b., um nur mal einen zu nennen, engelsflügeln aus federn des kreismitgliedes hubertus hess so bahnbrechend und wegweisend sein soll, ästhetisch wie inhaltich, dass dies gleich eine kunstausstellung in öffentlich geförderten räumen wert ist. sicherlich ist jegliches bemühen um kunstschaffen grundsätzlich zu würdigen, bei manchen klappt der ästhetische durchbruch dann eben vielleicht im nächsten leben, aber diese revierkämpfe um etwas wozu es nur die angebliche berechtigung gibt "das war schon immer künstlerhaus" oder wir machen woanders weiter, hauptsache es gibt weiterhin öffentliches geld, z.b. für einen dauerfunktionär jochen bleistein, der mit vergnügen in alle möglichen partnerstädte reist und sich in seinem büro nicht éinmal an das rauchverbot in öffentlichen räumen hält, das ist dumm, das macht die kunst vieler verbandsmitgleider, gelich welcher, auch nicht besser. künstler sein und einem verband beitreten widerspricht sich meines erachtens sowieso. den vogel schiesst dann jedoch der "grosse verleger" dieser region ab, wenn er mit seinen ausstellungsrezensionen die wirklich guten ausstellungen im neuen museum und der kunsthalle torpedieren lässt um dann seinen "preis" im kunsthaus auf der titelseite abfeiern zu lassen. dass da sogar der oberbürgermeister in der ersten reihe sitzt und die berichterstattung im zusammenhang mit seinem kunstpreis, das vorgehen um die sog. "fränkische galerie" usw. zeigt genau den geisteszustand in sachen kultur in dieser stadt auf. daran ändern weder das kunsthaus, egal wo immer es sich befindet, und noch irgendwelche "showrooms für junge kunst" etwas. das ganze, vom rausschmiss des KOMM über die installierung gleichgeschalteter kulturinstititionen mit dem sog. KuKuQ bis zum streit über das kunsthaus, ist eine erbärmliche, narzistische provinzposse um annerkennung, pfründe, und funktionärsstellen, geprägt vom proporzdenken und angeheizt vom grossen verleger und einer vom marketingdenken geprägten und visionslosen kulturreferetin. mich widert es an."

23.09.2008

Catherine Dueville - Contraposiciòn

19.9.2008 - 19.10.2008
ArTelier, Nürnberg Gostenhof, Knauerstraße

Vernissage am Fr. den 19.09.2008 um 19 Uhr

Die Künstlerin Catherine Dueville hat sich schon immer als abstrakte Malerin gesehen, trotz ihres „klassischen“ Kunststudiums an der „Universidad de Chile“ in Santiago de Chile. Diese Überzeugung vertiefte sie später während ihres Studiums an der „AdBK“ in Nürnberg. Daraus entstanden ist eine sehr klar definierte Stilrichtung: inhaltlich farbreduziert, dafür mit maximaler Ausdrucksstärke. Catherine Dueville arbeitet mit harten Gegensätzen und schafft es dennoch, dem Ganzen ihre persönliche, sinnliche, gar poetische Note zu verleihen.

Kontakt Laurentiu Feller: 0173/7805159 oder fellerlaurentiu@yahoo.de

Öffnungszeiten
Do, Fr 19-23 Uhr
So 16-19 Uhr
und nach Vereinbarung

www.das-artelier.com

Anna Ingerfurth

ODER SIE WERDEN BEWEGLICHER

19. September bis 18. Oktober 2008
galerie kunstraum sutter-kress, erlangen
Mi bis Fr 11 - 18 Uhr, Sa 11 - 14 Uhr u. n. V.

Ausstellungseröffnung am Freitag,
den 19. September um 19 Uhr

galerie kunstraum sutter-kress
theaterstrasse 1
91054 erlangen
www.kunstraum-erlangen.de

19.09.2008

Seminarangebot: Denkwoche auf MARIPOSA

Philosophischer Nachsommer: „Vom gelingenden Leben“

Denkwoche auf MARIPOSA / Teneriffa (www.mariposa-projekt.de)
mit Dr. Reinhard Knodt (www.reinhard-knodt.de)

22. bis 29. November 2008

Das Geschehen der Denkwoche mit Dr. Reinhard Knodt gruppiert sich um drei Vorträge (Seminar-Theater), die vormittags zwischen 10.30 und 12.00 Uhr gehalten werden. Nachmittags wird dann jeweils ein konkreter Kunst- oder praxisnaher Aspekt behandelt, bei dem nicht nur Theorie, sondern auch Betrachtung, Beschreibung und Aktivitäten integriert werden. Eine Lesegruppe beschäftigt sich mit klassischen Texten des Landschaftsgenusses angesichts von Bergbesteigungen – dazu gehört auch ein Ausflug zum Teide.

Anreise: 22. Nov. 2008
Seminartage: 23. bis 27. Nov. 2008
Abreise: 29. Nov. 2008

---> Seminarinfos und Buchungsformular

09.09.2008

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Keine tierisch ernste Auseinandersetzung mit dem Kunstbegriff

19. September - 19. Oktober 2008
Atelier/Galerie, Maxstr. 20, 90762 Fürth
www.monaburger.de

Mit Anja Schoeller, Annette Pfau von den Driesch, Chunqing Huang, Edith Maria Roth, Franz U. Janetzk, Gerlinde Pistner, Kerstin Polzin, Mona Burger und Ruth Wittmann.

Die drei Buchstaben `n s t´ - ursprünglich Fundstücke, bildeten den Anlass für diese Gemeinschaftsausstellung. Neun KünstlerInnen geben hier zu diesem Wortfragment ihr eigenes Statement - ihren Kommentar ab, nicht immer zu ernst gemeint. Den Abschluss der Ausstellung bildet das Gastspiel Wochenende - die Fürther Ateliertage des Kulturring C. Mit einer kleinen Überraschung zum Abschluss der Ausstellung kann gerechnet werden.

Eröffnung:
Freitag 19. September 2008, 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Freitag + Samstag von 16 - 19 Uhr

zusätzliche Öffnungszeiten am Gastspielwochenende:
Samstag, 18.10.2008 von 16 - 21 Uhr
Sonntag, 19.10.2008 von 11 - 19 Uhr
Weitere Infos zum Gastspiel unter: www.KulturringC.de

04.09.2008

Leipzig: Rundgang der Spinnereigalerien

Sa, 06.09.2008, 11 bis 21 Uhr
So, 07.09.2008, 11 bis 18 Uhr

Am ersten Septemberwochende findet der nächste Rundgang der SpinnereiGalerien statt. Mit einer Performance von Julien Maire, für junge Gäste gibt es ein Kreative-Spinner-Angebot und Bücherfreunde können einen Blick in den Schatz der HALLE 14-Bibliothek werfen.

In der HALLE 14 werden neben der Ausstellung "Von der Unbestimmtheit" die neuen Ausstellungen der Columbus Art Foundation und des Universal Cube zu sehen sein.

www.halle14.org
www.spinnereigalerien.de

Peter Angermann: "hinten, fern..."

Galerie Sima, Nürnberg

Vernissage:
Dienstag, 16. September 2008, 19-21 Uhr

Ausstellungsdauer:
bis 25. Oktober 2008

Öffnungszeiten:
Mi-Fr 17-19 Uhr
Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung

galerie sima
Hochstrasse 33
90429 Nürnberg

www.sima-projects.de