27.07.2009

fluxative solokonzertperformance für CD, stimme, plaste und video

von karsten neumann unter virueller mitwirkung von paul weigel
datum: 29.07. [64]/2009 um 18:00 uhr
ort: hülya-platz, 60487 frankfurt/main (in der nähe des tibethaus deutschland e.v.)

dauer der performance: ca. 50 min

der hülya platz ist einer der wenigen pätze in der bundesrepublik deutschland, der nach einem türkischen namen benannt ist und wurde insofern ganz bewusst gewählt.

zum inhalt:

bethang ist die stadtutopie anhand der fusionierung der städte nürnBErg, fürTH und erlANGen.
bethang ist ein geistig kulturelles zentrum das in die welt hinauswirkt.
im rahmen von bethang wurde die ca. einstündige performance >romea hill<– komponiert und entwickelt.

karsten neumann hat dieses mal für seine zufallskompositionen, die bisher u.a. von rolf schamberger (nürnberger symphoniker), wilfried krüger (klangkonzepte ensemble) und wolf dieter trüstedt (experimentelle musik, uni ulm) zur aufführung kamen, die rede des britischen chefanklägers bei den nürnberger prozessen sir hartley shawcross in einer originalausgabe aus dem jahr [1]/1946 verarbeitet. alle darin enthaltenen "O"s farbig markiert, am computer freigestellt und die somit erhaltenen über das blatt verteilen punkte auf notenlinien gedruckt.
somit ist eine tonhöhe und eine optische abfolge der töne über das schriftbild festgelegt.

diese noten liest nun der künstler paul weigel (bethang-west/fürth) in den computer ein und wird die daraus entstehenden mididaten computertechnisch mit instrumentieren.

auf diese weise entstehen zwölf unterschiedlich lange musikstücke, die karsten neumann bei der performance von CD abspielen lässt.

hierzu liest karsten neumann verschiedene texte und wird karsten neumann dazu aus am wegrand gefundenem plastikteilen geräusche erzeugen.
die texte sind u.a. von: guy, debord, allen ginsberg, gerhard falkner, gertrud kolmar, reinhard knodt, ronald laing, thomas macho, milarepa, everette maddox, dagyab rinpoche u.a.

jetztkunst in der Zentrifuge: "ESSENZ"

31. Juli - 16. August
Vernissage: Freitag, 31. Juli, 19 Uhr

Zentrifuge, Muggenhofer Straße 135, Nürnberg
(Anfahrt siehe www.zentrifuge-nuernberg.de)

Gemeinschaftsausstellung mit ausgewählten Arbeiten aller an diesem Projekt beteiligten Künstler:
Georg Baier / Sascha Banck / Anna Bittersohl / Ralf Brück / Hans Jürgen Diez / Sybille Dömel / Cornelia Effner / Eva Engelhardt / Renate Fukerider / Katja Fischer / Stephan Haimerl / Rubin Hirschbeck / Christian Höhn / Chunquing Huang / Korbinian Huber / Frank Johannes / Eleonora Kirchgessner / Anneliese Kraft / Johannes Kriesche / Meike Lohmann / Eva-Maria Mandok / Birgit Nadrau / Gerlinde Pistner / Angelika Prinz / Romina Schenone / Kerstin Schmitt / Alexander Schräpler / Volker Schildmann / Stephan Schwarzmann / Shóhé Alexander / Seiler / Tobias Stutz / Anders Theorell / Tessa Wolkersdorfer / Fred Ziegler / Ralph Zoller

Special Guest: Rosario Rebello de Andrade


Die Zentrifuge präsentierte vom 22. Mai bis 26. Juli in fünf aufeinanderfolgenden Gruppenausstellungen das Künstlerportal jetztkunst. Im zweiwöchentlichen Turnus waren Arbeiten ausgewählter jetztkunst-Künstler zu sehen. "Essenz" ist die Abschlussausstellung mit Arbeiten aller 36 am Projekt beteiligten Künstler.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten:
Mi. Do., Fr. 16:00-20:00 Uhr
Sowie nach tel. Vereinbarung: 0911 / 1325133

Dieses Ausstellungsprojekt wird gefördert von:
- MIB Fünfte Investitionsgesellschaft mbH / Auf AEG
- infowerk AG
- eggsandbulbs Gesellschaft für Veranstaltungstechnologien mbH
- Derag Hotel Maximilian
- Stadt Nürnberg, Kulturreferat
- Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg für die Stadt Nürnberg
- Bezirk Mittelfranken

16.07.2009

Peter Mayer: rausfischen

11.7. - 9.8.09

kunst galerie fürth
Königsplatz 1 · 90762 Fürth
www.kunst-galerie-fuerth.de

Gespräch mit dem Künstler:
Sonntag, 19. Juli, 16.30 Uhr

Führung durch die Ausstellung:
Sonntag, 2. August, 11 Uhr

Kunstpädagogisches Programm und Führungen für Gruppen unter Telefon 0911 - 9741690

Peter Mayer wurde 1954 in Kempten im Allgäu geboren. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und arbeitet seit 1988 am Lehrstuhl für Kunsterziehung (EWF) der Universität Erlangen-Nürnberg (Akad. Direktor).
Seine Heimatstadt hat ihm 2003 ihren Kunstpreis (1.Preis) zuerkannt, verbunden mit einer Ausstellung, die bereits Anfang 2009 stattfand.
In der Ausstellung in Fürth zeigt Peter Mayer eine neue Auswahl aktueller Arbeiten. Basierend auf der Collage sind auch seine Tafelbilder Material- und Sinndepots, in denen sich Biografie und Medien- und Alltagsgeschichte durchdringen.

Öffnungszeiten: Di–Sa 13–18 Uhr
So & Feiertage 11–17 Uhr
Mo (auch an Feiertagen) geschlossen
Eintritt 1,50 Euro, erm. 1 Euro
Zuschlag bei Führungen 0,50 Euro

08.07.2009

jetztkunst in der Zentrifuge: Baden und Schwimmen

17.-26. Juli

Zentrifuge, Muggenhofer Str. 135, Nürnberg

Vernissage: Freitag, 17. Juli, 19 Uhr
Mit einer Performance von Tatjana Maté zur Arbeit von Anneliese Kraft und Eva Engelhardt.





Sie können mehr Videos wie diese finden auf Zentrifuge.

Beteiligte Künstler:

- Hans Jürgen Diez
- Renate Fukerider
- Chunqing Huang
- Anneliese Kraft & Eva Engelhardt
- Kerstin Schmitt

Öffnungszeiten:
Mi. Do., Fr. 16:00-20:00 Uhr
Sowie nach tel. Vereinbarung: 0911 / 1325133

Die Zentrifuge präsentiert vom 22. Mai bis 16. August das Künstlerportal jetztkunst. Im zweiwöchentlichen Turnus sind Arbeiten ausgewählter jetztkunst-Künstler zu sehen.


Unter Wasser II

Kerstin Schmitt: Unter Wasser II

Information zu Tatjana Maté (Performance zur Vernissage am 17.7., 19 Uhr):
Als Kind serboslowenischer Eltern begann Tatjana Maté hre klassische Ausbildung in Slowenien. Nach ihrem Studium in Deutschland und Großbritannien gab die ausgebildete Konzertgeigerin viele Konzerte in Europa, bekam Anstellungen bei verschiedenen Orchestern und erspielte sich etliche Preise und Auszeichnungen.
Nach Jahren der immer wieder kehrenden klassischen Repertoires war ein Punkt erreicht, an dem sie sich entschied ,ihre eigenen Vorstellungen zu entwickeln. Sie begann ihre Stücke selbst am Computer zu komponieren und so entstand eine eindrucksvolle Mischung aus Elektronik und instrumentaler Livemusik. Die Künstlerin schöpft aus dem Fundus aller musikalischen Stile und Kulturen und verknüpft diese mit ihren eigenen Vorstellungen.
Der Wunsch, ihre Musik mit Bild und Text zu verweben, fand eine Entsprechung in der Liaison mit den beiden Künstlerinnen Eva Engelhardt und Anneliese Kraft, die sowohl bildnerisch als auch lyrisch tätig sind.

Dieses Ausstellungsprojekt wird gefördert von:
- Stadt Nürnberg, Kulturreferat
- Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg für die Stadt Nürnberg
- Bezirk Mittelfranken
- MIB Fünfte Investitionsgesellschaft mbH / Auf AEG
- infowerk AG
- eggsandbulbs Gesellschaft für Veranstaltungstechnologien mbH
- Derag Hotel Maximilian

07.07.2009

JAHRESAUSSTELLUNG 09

16.-19.07.09

AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE IN NÜRNBERG
Bingstr. 60 | 90480 Nürnberg | 0911 9404 0 | www.adbk-nuernberg.de
Öffnungszeiten 10-18 Uhr, Sa bis 23 Uhr

ERÖFFNUNG 15.07.09, 19 Uhr
SOMMERFEST 18.07.09, 19 Uhr

Petra Krischke | gefallene Waschmaschine | 2009 | Foto: Felix Nürmberger
Das Foto entstand im Rahmen einer Ausstellung der Klasse Flinzer in der Zentrifuge.

06.07.2009

Des Visages à Marseille

19.07 bis 06.09.2009
Galerie Destillarta, Buchschwabacher Mühle, Mühlbachweg 12, 90574 Roßtal
www.destillarta.de

Vernissage: 19.07.2009, 11.00 Uhr
Eröffnung: Dr. Ingo Friedrich, Quästor im Präsidium des Europäischen Parlaments.
Laudatio: Dr. phil. Amelie Himmel, Kunsthistorikerin
Musik: "Hot Club de France" Fürth, Jazz Manouche
Büfett: El Bodegeon & Ambiance Francaise
Öffnungszeiten der Galerie: Samstags und sonntags von 10.00 -- 17.00 Uhr.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Szilard Huszank absolvierte 2008-2009 ein Auslandsstipendium in Frankreich an der École Supérieure des Beaux Arts de Marseille und dabei sich vorgenommen, ein Tagebuch zu führen.
So entstanden Portraits aus seiner direkten Umgebung: großteils junge Künstler, die gleichermaßen in Marseille verweilen oder verweilt haben und aus verschiedenen Ländern - um einige Beispiele zu nennen: Elfenbeinküste, Indien, Großbritannien, Neu-Guinea, Korea, Ungarn, Deutschland und Frankreich - kommen. Diese 40 Einzelportraits sind bereits zum Abschluss seines Aufenthaltes in der Galerie du Tableau, Marseille gezeigt worden, nach der Ausstellung in der Galerie DESTILLARTA werden sie in Budapest, Galerie Lena & Roselli, sowie an weiteren Orten in Europa präsentiert. Diese Serie von Portraits zeigen unterschiedlichste Menschen und sie wirken weder monoton noch wiederholend. Dies gelingt ihm, weil er den kontinuierlich die Technik beibehält und dadurch die Varietät der dargestellten Personen und Gesichter hervorhebt. Die Gesichter leben und erzählen, sind nicht anonym. Man merkt den Portraits an, dass sie autobiografisch gemalt sind, der Künstler kennt sie alle persönlich. " Und so reift seine Malerei von Bild zu Bild und gewinnt zusehends an Sicherheit, Raffinesse und Eleganz. Mit großem Ernst, doch keineswegs frei von Humor geht er einen künstlerischen Weg, wie er gegenwärtig eher die Ausnahme, darüber hinaus aber eigentlich nur selbstverständlich ist." (Prof. Angermann).

1980 in Miskolc (Ungarn) geboren, studierte Szilard Huszank von 1999 -2000 an der Karoly Eszterhazy Hochschule in Eger (Ungarn) Zeichnung und Visuelle Kommunikation, von 2001-2008 an der Akademie der Bildenden Künste Budapest, dass er mit Diplom 2008 abschloss. Nach Nürnberg kam er 2003 durch den Deutsche Akademischen Austauschdienst, dem direkt ein Erasmus Stipendium folgte. Ab 2005 bis 2009 studierte er durch ein Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, 2009-2010 durch das Abschlussstipendium der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Hamburg an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Peter Angermann.
Daneben kuratiert er Internationale Ausstellungen an den Kunstakademien in Nürnberg und Budapest sowie in der Galerie Bernsteinzimmer in Nürnberg.
Weitere Informationen über Szilard Huszank, laufenden und geplanten Ausstellungen, Publikationen und Kunstpreise finden Sie unter: www.hsz-art.de.

04.07.2009

wenn ich einen hut hätte, wäre dessen schnur schon längst geplatzt.

Leserbrief zum Artikel „Es können nicht genug Menschen kommen“ in der Abendzeitung Nürnberg vom 3. Juli 2009
(www.abendzeitung.de/nuernberg/kultur/116816 ).

wenn ich einen hut hätte, wäre dessen schnur schon längst geplatzt.
da muss man sich von den kulturredakteuren der Abendzeitung schriftlich mitteilen lassen, dass für eine berichterstattung zum MUZ-club, zum e-werk oder zu den eigenen performances kein platz da ist, aber mindestens einmal wöchentlich ist das konterfei der derzeitigen kulturreferentin in irgendeiner pressekonferenz abgebildet.
das ist unerhört!

hätten sie nicht wenigstens ein bild der angekündigten künstlerin sophie hunger bringen können? die derzeitige frau referntin schaut aus dem dürerhaus, den es eh ob ihrer kulturpolitik nicht mehr im grab hält, die derzeitige referentin am tisch im staatstheater, kein foto von günther grass oder jonathan meese, die ja schliesslich im dürerhaus gerade ausstellen, kein foto der schauspieler vom staatstheater, nein wir werden auf unsägliche weise im minuten takt mit fotos dieser (noch-)referentin bombardiert. widmen sie sich gefälligst der kulturberichterstattung anstatt diese frau permanent fotografisch in szene zu setzen oder ich kaufe mir einen hut!

KunstRaum Weißenohe: Auswandern/Movement

11. Juli - 2. August 2009

Kunstaktionen, Performances, Vorträge zum Thema "Flucht und Migration"


Eröffnung der Ausstellung und des Kunstwanderweges: 11. Juli 2008 um 15:00 Uhr

17.00 Edgar Kucharzewski, Werkstatt für Kultur und Geschichte: Zur Philosophie des Auswanderns

18:00 Regina Kiwanuka, Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, Nürnberg e.V., spricht über das Leben von Flüchtlingen in Deutschland

19:00 Elias Bierdel, boderline-europe: Hart an der Grenze - Wie die EU Flüchtlinge abwehrt

20:00 - 23:00 Menschen in Nährlösung, Michael Ammann
toensolo 2009, Neue Kompositionen und Freie Klangproduktion.Abstract Live Surround Audioprocessing.

KunstRaum Weißenohe e.V.
Klosterstraße 20, 91367 Weißenohe
www.kunstraum-weissenohe.de

Kloster Weißenohe (im Klosterhof)
DB ab Nbg.-Nordost oder Bundesstraße B2 Nürnberg-Bayreuth

03.07.2009

KUNSTPERFORMANCE "HAND ANLEGEN" VON KARSTEN NEUMANN

BERLIN 21.07.2009, 17 Uhr
dauer: ca. 30-40 min

Ort: richard serra skulptur vor der berliner philharmonie herbert von karajan strasse/ecke tiergartenstraße

der in würzburg geborene und in nürnberg lebende künstler karsten neumann begründete vor ca. 8 jahren seine stadtutopie bethang. dies ist die fusionierung der städte nürnBErg, fürTH und erlANGen zu bethang. im rahmen der utopie bethang arbeitet karsten neumann vornehmlich mit gefundenem plastikschrott und erstellt z.b. gemälde aus gefundenen radkappen die er bunt beschraubt. er lebt jetzt in bethang.

bei der performance "Hand anlegen" wird karsten neumann mit einem in bethang gefundenen spielzeugrechen aus rotem plastik das unkraut an der richard serra skulptur vor der berliner philharmonie jäten.
karsten neumann wird hierzu ein spezielle für "Hand anlegen" mit plastikfundstücken erstelltes, performance-dress anhaben.
hierzu läuft gitarrensound des musikers ernst schultz, dem begründer der ersten rockband mit deutschen texten von "ihre Kinder" im jahre 1966 (http://de.wikipedia.org/wiki/Ihre_Kinder). ernst schultz wird hierbei eine konzeptuelle zufallskomposition spielen, die karsten neumann auf grundlage des textes der verfassung des landes berlin erstellt hat. der sound kommmt von MP3-player mit aktivboxen.
der in röthenbach/pegnitz und in berlin lebende und an der universtät der künste unterrichtende philosoph reinhard knodt (http://knodt.blogspot.com) wird zu "Hand anlegen" einen textbeitrag schreiben, den der künstler während seiner performance liest.
inhaltliche assoziationen: am 1. mai 1972 führte joseph beuys nach der ersten mai demo seine aktion "ausfegen" durch. hierbei kehrte er den (west-) berliner karl marx platz.
(http://www.koelnischerkunstverein.de/migration/kuenstlerliste/beuys.html )

am 21. juli 2009 jätet karsten neumann bei "Hand anlegen" im öffentlichen raum an der richard serra skulptur vor der berliner philharmonie unkraut. hier sind natürlich gewisse parallelen sichtbar. joseph beuys nahm damals jedoch auch bezug zu den gewerkschaften und ihrem verhältnis zu den "gastarbeitern", als solcher bezeichnete sich beuys bei dieser aktion.
karsten neumann nimmt mit seiner aktion "Hand anlegen" eher bezug auf die situation, dass die berliner philharmonie als öffentliche institution zwar solvente sponsoren hat, diese jedoch offensichtlich lieber geld nur für publikumswirksame veranstaltungen geben, so dass die alltäglichen dinge, die notwendiger weise verrichtet werden müssen, wie die pflege eines kunstwerkes, auf der strecke bleiben.
karsten neumann sieht sich denn bei seiner aktion "Hand anlegen" auch nicht als "gastarbeiter" wie joseph beuys damals, sondern als "sponsor" der berliner philharmonie.

01.07.2009

Zur Figur


Die Ausstellung Zur Figur ist ein Gemeinschaftsprojekt folgender Künstler:
André Debus, Cornelia Effner, Axel Gercke, Birgit Maria Götz, Christian Hiegle, Rubin Hirschbeck, Christian Rösner, Matthias Rodach, Volker Schildmann, Sibylle Schwarz, Simone Weik

Die Eröffnung am Samstag, 04. Juli 2009/19 Uhr wird durch einer Reflexion von Bernd Zachow, Journalist eingeleitet und musikalisch von Kolporter begleitet.












Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit den Kunst & Kulturverein Badstraße 8 e.V in der Ausstellungsreihe "Kunst am Fluß"

Offnungszeiten:
05. 07- 26.07.09
Sa.14-19 Uhr / So. 10-18Uhr
"Finnisage" 26.07/17Uhr

Kulturort Badstraße 8 / 90763 Fürth
an der Uferpromenade